Autor: WGH News

Neuer Vorstand gewählt

Neuer Vorstand gewählt

Neuer VORSTAND der Wählergemeinschaft gewählt!
In der heutigen Jahreshauptversammlung der WGH am 10.9.2019 in Helmerkamp, wurde u.a. der Vorstand neu besetzt:

  • Vorsitzende: Diana Kahle
  • stellv. Vorsitzender: Torsten Scholz
  • Schatzmeister: Jessica Kahle
  • Schriftführerin: Sabine Steffen
  • Pressesprecher: Jörn Künzle

Außerdem wurde Curd Meisgeier als Administrator für die WGH-Homepage bestätigt und als Kassenprüfer Thomas Schmidt und Andreas Kahle berufen!

Mit neuer Motivation, kreativen Ideen und frischen Konzepten geht es nun in die 2. Halbzeit der Legislaturperiode bis 2021. Danke an dieser Stelle auch für das überragende Engagement des scheidenden Vorstandes unter Führung des ,alten’ Vorsitzenden, Roland Wegmeyer und 1. stellv. Vorsitzenden, Christian Schulze, die beide die WGH sehr erfolgreich drei Jahre geführt und die es erreicht haben, dass seitdem die WGH im Hohner Rat 2016 vertreten ist!

Als sehr erfreulich wurde ein 25% iger Zuwachsschub an WGH-Mitgliedern festgestellt, der besonders nach der Ratssitzung vom 7.3.2019 (Verlust aller Gemeindefunktionen durch die von CDU-SPD inszenierte Abwahl) einsetzte. Ist es doch eine tolle ,Abstimmung mit den Füßen‘, dass die WGH mit ihrer Auffassung, mit den Konzepten von aktiver Gemeindepolitik, die auf die Verbesserung des Allgemeinwohls ausgerichtet sind, auf einem guten Weg ist und viele Menschen in unserer Gemeinde überzeugt!

WGH: Wir stehen für ein starkes Miteinander: MIT uns für EUCH! ☀

Informationen zum Anderer´s Gasthaus und Hotel Hohne

Informationen zum Anderer´s Gasthaus und Hotel Hohne

Die Information, dass Steven Anderer den Pachtvertrag zum 1.11.2019 gekündigt hat, ist der WGH erst seit Mittwoch, 21.08.2019 bekannt – diese Nachricht hat uns aus „heiterem Himmel getroffen“ und wir haben uns sofort gefragt, wie es soweit kommen konnte!? Hatte doch der Rat vor kurzem auf Vorschlag der WGH beschlossen, den Verkauf des Gasthauses Hohne bis auf weiteres auszusetzen.

Am gleichen Tag, an dem wir Kenntnis über die Kündigung erhalten hatten, haben wir mit Steven ein Gespräch geführt, um die wirklichen Gründe für die Kündigung zu erfahren – es war ein sehr langes und aus unserer Sicht sehr gutes Gespräch.

Danach hat unsere Fraktion die Bürgermeisterin gebeten, den gesamten Rat kurzfristig einzuladen, damit ALLE Ratsmitglieder zusammen mit der Familie Anderer ein Gespräch führen und endlich mal die wichtigen Dinge auf den Tisch kommen mit dem Ziel, eine vernünftige Einigung zu erzielen.

Diese Zusammenkunft wird Anfang der nächsten Woche erfolgen und wir sind bestrebt, eine für alle Beteiligten vernünftige Lösung zu finden! Unser Wunsch und Ziel ist es, dass der Betrieb des Gasthauses Hohne durch das TEAM Anderer so gut wie bisher weiter geführt wird. Dafür werden wir versuchen die Voraussetzungen zu schaffen, sofern es im Rahmen unserer Möglichkeiten liegt.

Für weitere Fragen und Informationen bitten wir jeweils das Ratsmitglied Eures Vertrauens anzusprechen – aber weitere Details können wir aufgrund der nun beginnenden Gespräche verständlicher Weise nicht mitteilen. Wie gewohnt werden wir Euch auf dem Laufenden halten! Die Fraktion der WGH wünsch ein schönes und erholsames Wochenende

WGH-Anträge ABGELEHNT!

WGH-Anträge ABGELEHNT!

Trotz der vielen, von uns dokumentierten und zusammengestellten Stolperstellen, Löcher, Risse und teilweise bis zu 15 cm tiefe Absackungen entlang des Fuß- u. Radweges Celler Str. – Dorfstr. – Spechtshorner Str., lehnte gestern der Rat mit den Stimmen der SPD und CDU-Fraktionen unseren Antrag ab, diese Löcher zu reparieren.

Im letzten Jahr ereignete sich bereits genau wegen solch aufgeführter Schäden ein Unfall eines Kindes, bei dem nur durch viel Glück schlimmeres verhindert wurde. Ist es der Mehrheit des Rates egal, ob Gefahrenstellen existieren, Schulkinder, Erwachsene und Senioren dadurch in Gefahr geraten? Ist dieses Verhalten nicht fahrlässig gegenüber den Bürger_innen?

Wir finden es krass, dass all diejenigen, die sich immer wieder auf Recht und Gesetz berufen, hier einen Antrag abgelehnt haben, der die Gemeinde zur Einhaltung der gesetzlichen Instandsetzung verpflichtet (sogenannte Verkehrssicherungspflicht).

Es stellt sich also die Frage, ob dieser Beschluss überhaupt rechtlich zulässig ist, da nun weiter gegen geltendes Recht verstoßen wird – nämlich der rechtlichen Verpflichtung, dass Gemeinden, Landes- und Straßenmeistereien der Verantwortung nach Instandhaltung der Wege und Straßen nachkommen.

Deshalb behalten wir uns eine Prüfung dieses Beschlusses durch die Kommunalaufsicht vor!

Fazit: Wir sind ziemlich erschüttert nach den Kommentaren und Ergebnissen dieser Ratssitzung. Der nun eingetretene Stillstand und Rückschritt war niemals größer in unserer Gemeinde als zur Zeit:
Nur wenige aktuelle Beiträge auf unserer Homepage, der von den Initiatoren versprochene Veranstaltungsplan 2019 fehlt bis heute, freiwilliges Engagement wird nicht mehr unterstützt. Aufgaben, für die die Gemeinde zuständig ist, werden von der Bürgermeisterin an die Bürgergemeinschaft „delegiert“, Anfragen von Ratsmitgliedern dürfen NUR noch schriftlich gestellt werden, 15 neue Bauplätze, die momentan kaum jemand mehr haben will (… weil gegen unseren Antrag hohe Grundstückspreise, unnötiges Losverfahren und 10 ! Jahre- Selbstnutzungsklausel beschlossen wurden), eine zur ‚Höchstform‘ aufgelaufene Verwaltung, Dorfflohmarkt soll und darf nicht stattfinden, völlig frustrierte zuhörende Gäste der Ratssitzung und am Ende ratlose Ratsmitglieder.

So etwas haben selbst langjährige Ratsmitglieder niemals vorher erlebt und es ist das Ergebnis, wenn zum einen vollständig und ausschließlich die Kompetenz in die Verwaltungshände gelegt wird und zum anderen konstruktive Anträge mit aller Macht verhindert werden, weil diese von der „falschen“ Fraktion gestellt werden… Unserer Meinung nach hat der Rat hat die Aufgabe, die Gemeinde zu entwickeln und die Lebensbedingungen der Bürger_innen zu erhalten und zu verbessern.
Hinweis: Dies ist die Meinung von Vorstand/Fraktion der Wählergemeinschaft für die Gemeinde Hohne!

Frühjahrsputz 2019 in Hohne!

Frühjahrsputz 2019 in Hohne!

Tolle Aktion bei herrlichem Frühlingswetter, mit vielen fleißigen Helferinnen und Helfern beim diesjährigen Frühjahrsputz, bei dem u. a. viele Wege, der Jagdsteg und die Buswartehäuschen gesäuert und von Laub, Schmutz und Müll ‚befreit’ wurden … and the WINNER 2019: ein Fahrrad und ein Weihnachtsbaum 🎄 😂 die wir beim Sammeln an den Wegen in Feld und Flur gefunden haben!

Wir bedanken uns für die  Unterstützung, besonders auch bei den Gewerbetreibenden und den Sponsoren aus Hohne, die Materialien, Geld, Verpflegung und Getränke gespendet haben, wodurch diese Veranstaltung ermöglicht wurde. Deshalb entstehen keinerlei Kosten für unsere Gemeinde Hohne 👍 Danke auch dem TUS Hohne-Spechtshorn, der die Räumlichkeiten für einen kleinen anschließenden Imbiss zur Verfügung gestellt hat ☀️

 

 

Die Masken sind gefallen!

Die Masken sind gefallen!

Die Masken sind gefallen!

Die seit Monaten, aber spätestens seit Veröffentlichung unseres alljährlichen Bürger-Informations-Flyers zielgerichtete, öffentlich angetriebene Kampagne gegen Personen und gegen die gesamte WGH-Fraktion, fand am Donnerstag, den 7.3.2019 auf der 16. Sitzung des Rates Hohne seinen unerwarteten Höhepunkt. Die Hohner CDU und SPD haben ihr Machtgehabe für die außenstehenden Zuhörer entsetzlich öffentlich zum Ausdruck gebracht. Eindrucksvoller lässt sich Machtmissbrauch und Missachtung der Meinungsfreiheit fast nicht mehr darstellen!

Dennoch ging der gemeinsame Plan von SPD und CDU auf!

Ob öffentliche Denunzierungen und persönliche Beleidigungen bis an die Grenze der üblen Nachrede, die richtigen Werkzeuge zum Erhalt des zwanghaften Machtgefühls sind, entscheiden letztendlich die Bürgerinnen und Bürger – in zweieinhalb Jahren im Wahlherbst 2021.

Was die CDU- und SPD-Fraktionen unter Demokratie und unter Meinungsfreiheit verstehen, haben sie auf der letzten Ratssitzung eindrucksvoll auf ihrer Bühne zur Schau gestellt!

Ziel ihrer DREI Abwahl-Anträge war in erster Linie die Demontage und Abwahl des 1. stellv. Bürgermeisters Jörn Künzle.

Das dann aber unser WGH-Ratsmitglied Christian Schulze, stellv. Bauausschussvorsitzender und Vertreter in der Schmarloh-Stiftung, von beiden Aufgaben ebenfalls eiskalt abgewählt wurde, war der Höhepunkt dieser Aufführung.  Alle an diesem SPD-CDU-Provinztheater beteiligten Darsteller haben sich selbst die Masken vom Gesicht gerissen!

Die fadenscheinige Begründung der Bürgermeisterin Harms für die Abwahl von Christian Schulze war, Zitat:

Der Grund für die Abberufung von Christian Schulze ist, dass er auf dem Gruppenbild unseres WGH-Flyers abgebildet war!

Mit dieser Begründung der Bürgermeisterin hat sie sich selbst als Vorsitzende endgültig disqualifiziert und ihre wahren Beweggründe offengelegt.

Ohne Anerkennung der Leistung von Christian, die er in den Gremien still und leise, aber sehr effektiv erbracht hat: zack, und weg mit ihm… er war ja auf dem WGH-Bild!

Bei der anschließenden, von langer Hand durch SPD-CDU Fraktionen vorbereiteten vereinbarten Neuverteilung der freigewordenen Posten, war man sich dann handlungseinig, was Vortags gegenüber der CZ durch die SPD bereits bestätigt wurde (…fragwürdig stimmten die Enthaltungen auf Seiten der CDU bei solch relevanten Abstimmungen?)

Beeindruckend auch, wie sich die Mitglieder der SPD-Fraktion bei der Abstimmung bildlich gesehen, wie die „Raubtiere“ auf Christian Schulzes freigemachte Posten  gestürzt haben, stillschweigend sanktioniert durch die CDU. Der vorab ausgegebene CDU-Wahlspruch: „Wir sind 11!“ verkommt somit zur reinen Wortspielerei!  Welch ein unehrenhaftes Verhalten der Beteiligten Darsteller!

Die Masken sind gefallen!

Im Gemeinderat Hohne wird man unter dieser Führung für seine Meinungsfreiheit, für die Anstrengungen und für sein ehrliches, ehrenamtliches Engagement bestraft!

Trotz allem wird die WGH sich nicht einschüchtern lassen, Ihren Wählerauftrag weiterhin ernst und konsequent verfolgen, nicht nachlassen, sich kritischen Fragen stellen und sich mit voller Kraft für die Zukunft und das Wohl der Gemeinde einsetzen!

Das sind wir allen Wählern und der Gemeinde Hohne schuldig! Denn: wir stehen für ein starkes Miteinander: „Mit UNS – für EUCH!“

Roland Wegmeyer

Vorsitzender der WGH

Stellungnahme zur Abberufung als 1. stellv. Bürgermeister

Stellungnahme zur Abberufung als 1. stellv. Bürgermeister

Veröffentlichung meiner Stellungnahme zur Abberufung als 1. stellv. Bürgermeister der Gemeinde Hohne, persönlich vorgetragen zur Ratssitzung am 07.03.2019 im Anno 1901:

 

„Die im CDU-Antrag, welcher der erste CDU Antrag seit 2 ½ Jahren ist, und den darin über mich aufgeführten Anschuldigungen, was meine Ratsarbeit betrifft, sind völlig haltlos und entbehren jeder Grundlage, deshalb:

  1. Hiermit widerspreche ich, dass ich aus einer nichtöffentlichen Ratssitzung Details zur Erschließung des Baugebietes „Altes Hohes Feld“ veröffentlicht haben soll.
    Hier bezieht sich die CDU wahrscheinlich auf eine E-Mail der Bürgermeisterin vom 24.01.2019, die wir nach der nichtöffentlichen Sitzung vom 17.01.2019 erhalten haben. Diese E-Mail war nicht als „ratsintern“ und auch nicht als „vertraulich“ gekennzeichnet. Erst nach Erhalt dieser E-Mail erfolgte am 25.01.2019 eine Veröffentlichung auf unserer Facebook-Seite, jedoch ohne Details wie Namen, Preise, Auftragnehmer oder Verhandlungsergebnisse zu nennen.Außerdem haben wir zu dieser Anschuldigung in der letzten Woche die Kommunalaufsicht um Prüfung gebeten. Die Behörde konnte nach Sichtung unseres Facebook-Beitrages und des Protokolls der Ratssitzung vom 17.01.2019 KEIN Fehlverhalten und KEINEN Verstoß gegen die Vertraulichkeit feststellen. Die Tiefbauarbeiten im „Alten Hohen Feld“ wurden bereits am 22.1.2019 begonnen und für jeden war doch unweigerlich ersichtlich, dass nun die Erschließung des Baugebietes erfolgt.

    Vom Landkreis wurde angemerkt, dass E-Mails, so diese denn „ratsintern“ und „nichtöffentlich“ sein sollen, auch von dem Absender als solche gekennzeichnet werden müssen. Das wurde jedoch NICHT von der Bürgermeisterin getan.

  2. Die Anschuldigung, unser Antrag zur Durchführung der Vodafone-Bürgerinformation war nicht abgestimmt, und wäre eine Aufgabe der Verwaltung gewesen ist einfach lächerlich. Denn jedes Ratsmitglied und jede Fraktion in einem Gemeinderat haben das Recht Anträge einzubringen (NKomVG § 39a), was ebenso durch Komm.-Aufsicht bestätigt wurde. Die Gemeinde Hohne war bis zum 14.03.2018 noch nicht für eine Infoveranstaltung angemeldet, obwohl die Vorvermarktungsphase bereits am 06.04.2018 gestartet werden sollte. Der zuständige Sachbearbeiter, Hr. Förster vom Landkreis Celle, hat mir deshalb per E-Mail vorgeschlagen, direkt mit Vodafone in Verbindung zu treten und die Möglichkeit zur Durchführung einer Infoveranstaltung zu besprechen.Es war „höchste Zeit“, die Info-Veranstaltung durch einen Antrag im Gemeinderat einzuleiten, damit Hohne eine entsprechende Anschlussquote bei diesem Zukunftsprojekt erreicht und im Übrigen hat der Rat unserem Antrag im Beisein des Gemeindedirektors einstimmig zugestimmt!
  3. Ich widerspreche auch vehement der Behauptung, dass ich als 1. stellvertretender Bürgermeister für die Inhalte unseres WGH-Flyers verantwortlich bin. Für die Inhalte und Informationen unseres regelmäßig wiederkehrenden WGH-Flyers zeichnet der Vorsitzende, Roland Wegmeyer, verantwortlich. Ist es nicht so, Roland?Den Behauptungen der SPD-CDU, die Inhalte des WGH-Infoflyers wären irreführend und enthielten falsche Aussagen, möchte ich anschließend in zwei Punkten aus der SPD-CDU Stellungnahme in meinem nächsten Redebeitrag kurz entgegnen:

    a) Gehweg DEA-Straße: Dem aufmerksamen Zuhörer der Hohner Ratssitzungen wird nicht entgangen sein, dass wir immer wieder dafür plädiert haben, die abgesackten Pflastersteine entlang der Fuß-u. Radwege (nicht nur an der DEA-Straße) herauszunehmen und mit Kiesunterbau wieder einzusetzen – zur Not auch in Eigenleistung. Die SPD war in der Diskussion dagegen, weil der Regen würde alles wieder ausschwemmen, der Fußweg DEA-Str. sollte gem. SPD-Meinung komplett neu gemacht werden, war doch deren Forderung, was wir klar verneinten, um die Anlieger nicht zu belasten. Das kostenhöhere Angebot einer Tiefbaufirma, das aufgrund unserer Diskussionen zum Beschluss dem Rat vorlag, wurde einstimmig am 05.04.2018 vom Rat, damit auch von der WGH, abgelehnt.

    Aber: Viele gemeindeeigene Wege und Fußwege sind nicht erst seit der letzten Kommunalwahl 2016 in einem Zustand, der der Verkehrssicherungspflicht eklatant zuwiderläuft. Im Jahr 2018 ist es trotz mehrfacher Hinweise und einer dokumentierten Bestandsaufnahme der WGH (die jeweiligen schlimmsten Stellen wurden markiert und vermessen und dem Rat übergeben!) des schlechten Fußweges im Verlauf Celler Str. – Dorfstr. – Spechtshorner Str. – sogar zu einem Fahrradunfall eines Kindes (zudem noch ein behindertes Kind!) in der Dorfstraße gekommen, obwohl allen Verantwortlichen die Gefahrenstelle monatelang bekannt war auch die Bürgermeisterin ganz offensichtlich nicht persönlich bei der verantwortlichen Landesstraßenmeisterei vorgesprochen hat, um auf die Gefahrenstelle hinzuweisen.

    Durch einen Zufall und viel Glück, ist das Kind bei diesem Unfall mit „nur“ bei leichten Kratzern fast unverletzt geblieben, das Handy war jedoch Schrott.

    b) Steuererhöhungen: einige Tage vor der entscheidenden Sitzung am 29.12.2018 haben wir uns nochmals mit dem Kämmerer unterhalten, um einige Haushaltszahlen zu verstehen. Danach befassten wir uns erneut mit dem Zahlenwerk, mit dem Ergebnis, dass eine Steuererhöhung unnötig ist. Mehreinnahmen aus Grundstücksverkäufen und aus Einkommensteuereinnahmen…. und auch dadurch, dass wir keinen Kredit aufnehmen mussten – entgegen der Empfehlung des Landkreises Celle. Denn …. der Landkreis sagte sinngemäß:

    – der Ankauf des Gewerbegebietes könnte durch einen Kredit erfolgen und die Kreditfinanzierung sollte durch eine Steuererhöhung um 20 Punkte refinanziert werden, sofern die Tilgung nicht komplett aus eigenen Mitteln (Finanzhaushalt!) erwirtschaftet werden kann:

    – WIR MUSSTEN in 2018 KEINEN KREDIT DAFÜR AUFNEHMEN, weil wir genug Sondereinnahmen von ca. 195.000 € hatten, mit denen wir u.a. das Gewerbegebiet bezahlt und noch Schulden von ca. 35.000 € abgebaut haben! Siehe Haushaltszahlen 2018

    – Ebenso wurde unsere beantragte Einplanung von Sondereinnahmen aus Grundstücksverkäufen in Helmerkamp von 70.000 € abgelehnt – für uns völlig unverständlich – weil bereits 3 Grundstücke konkrete Interessenten hatten (An den Buchen 7, 9, 11, wurden nun vor einigen Tagen diese besagten Grundstücke bereits schon im Febr. 2019 verkauft und führen zu den angekündigten Sondereinnahmen von über ca. 110.000 €) Auch hier lagen wir mit unserer Prognose bereits im Dez. 2018 mehr als richtig!

    – Ebenso stark stieg erfreulicher Weise die Einkommensteuer in 2018 von geplant 685.000 € bereits deutlich über den Plan im letzten Jahr um 81.000 € !!! auf über 766.000€ (und lag damit in 2018 schon über dem Plan der Steuereinnahmen von 2019 ???) Damit wurde der Planungsfehler aus 2018 wieder in den Haushalt 2019 dupliziert und viel zu niedrige Ansätze in 2019 eingeplant – was für eine fatale Fehlplanung durch die SPD-CDU-Fraktionen!

    – SPD-CDU-Fraktion: IHR wollt uns vorwerfen, dass wir beim Haushalt nicht im Thema sind und Unwahrheiten verbreiten? Wir haben uns einige Abende damit befasst, Vorschläge errechnet, während von EUCH inhaltlich nichts dazu eingebracht wurde – dann seid ihr auch noch sauer auf unsere konstruktiven Vorschläge? Es ist zum Kopfschütteln!!!

Alle aufgeführten Anschuldigungen dieser „CDU-Provinzposse“ sind somit nicht haltbar, sondern dienen offensichtlich nur dazu, mich zu verunglimpfen, die WGH und mich mundtot zu machen.

Wenn NUN wenigstens etwas Einsicht gereift wäre, LIEBE CDU-Fraktion, dann würdet IHR Euren Antrag unverzüglich VOLLSTÄNDIG ZURÜCKZIEHEN!

Was sind nun aber die wirklichen Gründe für meine Abberufung? Dazu möchte ich einige Äußerungen unserer Bürgermeisterin zitieren, denen sich nun wohl ganz offensichtlich die gesamte CDU-Fraktion angeschlossen hat und die mir und unserer Fraktion seit Anfang 2018 vorgehalten wurden:

– dass die WGH die Politik in Hohne bestimmen will,
– dass wir ein wahnsinniges Tempo vorgelegen,
– dass man unser ewiges Drängeln wirklich satt hat,
– dass unsere Forderungen nach Transparenz reine Darstellungssucht wären!

Das sind nur einige Zitate, die ich neben vielen persönlichen Beleidigungen durch unsere Vorsitzende aushalten muss…

Sorry! Aber das geht NICHT mit mir, das geht NICHT mit unserer WGH! Ich habe versucht mich kreativ in einem gemeinsamen TEAM einzusetzen. Aber es wird erwartet auf Befehl zu funktionieren und einer Person zu gehorchen!

Und wenn ich anderen ständig vorhalte zu schnell zu sein, dann sollte ich mich einmal fragen, ob ich nicht selbst derjenige bin, der etwas zu langsam ist?

Niemals zuvor wurde ich, wurden meine Fraktionsmitglieder, in einer derartig monatelangen Kampagne, u. a. auch bei öffentlichen Veranstaltungen, bei Terminabsprache der Vereine oder beim Dorfgemeinschaftskegeln von der Bürgermeisterin immer wieder diskreditiert und bis an die Grenze der üblen Nachrede beschimpft.

Im Gemeinderat Hohne wird man unter dieser Führung für seine Anstrengungen und für ehrliches Engagement mit einer Abberufung bestraft!

Wer aber heute Abend denkt, dass ich mich dadurch einschüchtern lasse, der hat sich gewaltig geirrt – ich werde weiter machen in meinen Bemühungen, die Gemeinde nach vorne zu bringen, und nicht nachlassen, kritische Fragen stellen und mich mit voller Kraft für unsere Gemeinde einsetzten.“

 

Jörn Künzle/Fraktionssprecher der WGH im Gemeinderat Hohne, 07.03.2019

Informationen zu unserem Flyer

Informationen zu unserem Flyer

Fraktion und Vorstand der WGH sind der Überzeugung, dass Sachverhalte wiedergegeben werden sollten, wenn diese alle wichtigen Details enthalten. Informationen sollten nicht absichtlich oder unabsichtlich weggelassen werden.

Ankauf DEA-Gelände:
Bürgerinformationen bei derartig  großen Vorhaben, wie z. B. die Ausweisung eines Gewerbegebietes, sollten unserer Meinung nach IMMER vor der  Planung und Umsetzung im Dialog und unter Teilhabe der Anwohner, Bürgerinnen und Bürger erfolgen. Kein Gesetz versagt einem Rat zu informieren – im Gegenteil! Die Niedersächsische Gemeindeordnung sieht eine Vielzahl von Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung (§6 Abs. 1 Satz 1 NGO) vor:

  • Durchführung von Einwohneranträgen
  • Bürgerbegehren und Bürgerentscheid
  • Sowie Bürgerbefragungen

Es ist immer besser rechtzeitig miteinander zu sprechen, zuzuhören und danach zu entscheiden! Die Anlieger des DEA-Geländes warten seit August 2018 – seit 7 Monaten!! –  auf das zugesagte Gespräch mit dem Rat. Versprechen sollten eingehalten werden!

Liebe Anwohner _innen der Talsiedlung,

der Planungsvorschlag für das RWE-DEA -Gebiet liegt mir seit kurzem vor und wird als Diskussionsgrundlage dienen. Dieser wird in Kürze im Rat besprochen und diskutiert. Die Meinungen  sind auch hier sehr unterschiedlich. Die Zufriedenheit der Anlieger liegt uns aber allen am Herzen. Es wird nicht einfach sein, einen Konsens zu finden. Leider ist unser Gemeindedirektor ,H. Warncke, z.Zt. krank. Das erleichtert die Aufgabe nicht, wird uns aber an der Weiterarbeit nicht hindern. Ich werde noch heute die Fraktionen zu einem ersten Gespräch einladen. Danach möchte ich zeitnah mit Euch/Ihnen als Anwohner ein Gespräch führen, damit wir im September auf der Ratssitzung den richtigen  Beschluss fassen können.   Einzelaktionen der Fraktionen halte ich absolut nicht für zielführend. Ich hoffe, dass ich Euch/Sie mit der Information zunächst beruhigen kann. Die Zufriedenheit unserer Bürger _innen hat bei mir mit Blick auf das Gemeinwohl oberste Priorität.                                                                                                                                           

Herzliche Grüße

Christa Harms

Schreiben vom 20.08.2018 !!

 

Laubannahme:
Wir freuen uns nach wie vor sehr darüber, dass die Laubannahme so intensiv  von vielen Bürgerinnen und Bürgern angenommen wurde. Die große Beteiligung stellt die Notwendigkeit der Weiterführung  dar. Sofern die Kosten für diese Aktion durch kreative Ideen minimiert werden können, werden wir dies begrüßen und vorantreiben! Für sinnvolle, alternative Möglichkeiten und für eine reibungslose Organisation (leider wurden bei der letzten Aktion 2 der 4 Container durch fehlendes Organisationstalent LEER aber kostenpflichtig wieder abtransportiert, plus die Zusatzkosten für den nachträglichen Abtransports des Laubs), die sich in einem überschaubaren finanziellen Rahmen bewegen, werden wir uns einsetzen. Gelder sollten nicht planlos ausgegeben werden.

Steter Tropfen höhlt den Stein:
Seit Jahren sind viele gemeindeeigene Wege und Fußwege in einem Zustand, der der Verkehrssicherungspflicht eklatant zuwiderläuft. Trotz mehrfacher Hinweise und einer dokumentierten Bestandsaufnahme  im Jahr 2018 durch die WGH(die jeweiligen schlimmsten Stellen wurden markiert und vermessen) wurde dies ignoriert. Erst der Fahrradunfall eines Kindes an einer von uns dokumentierten Gefahrenstelle an der Dorfstrasse ließ die Bürgermeisterin und die Verwaltung handeln! Diese Gefahrenstelle wurde umgehend ausgebessert. Leider musste erst etwas passieren! Gerade deshalb werden wir uns weiterhin für die Ver- und Ausbesserung von Wegen und Fußwegen einsetzen!

Gigaschnelles Internet:
Dieses Zukunftsprojekt ist für alle Bürger/innen und für das Gewerbe von allerhöchster Wichtigkeit. Viele Bürger/innen warten bereits viel zu lange auf ein brauchbares leistungsfähiges Internet. Unseren Informationen zu folge (E-Mail vom Landkreis) wurden alle betreffenden Gemeinden vom LK angeschrieben und gebeten Infoveranstaltungen zu planen. Hohne war bis zum 14.03.18 noch nicht angemeldet, obwohl die Vorvermarktungsphase bereits am 06.04.18 gestartet werden sollte. Handeln statt Abwarten war zu diesem Zeitpunkt angesagt.

„Für ein starkes Miteinander: MIT UNS – FÜR EUCH!“

Jahresrückblick 2018

Jahresrückblick 2018

Es war ein sehr turbulentes, herausforderndes, aber für die Gemeinde Hohne auch ein erfolgreiches Jahr 2018. Der WGH sind viele Dinge gelungen, die wir bereits in 2017 „angeschoben“ haben.
Auch im nächsten Jahr werden wir wieder viele Ideen und Konzepte einbringen, die wir im Gemeinderat und mit Unterstützung von IHNEN/Euch, den Bürgerinnen und Bürgern umsetzen möchten.
Eines schon mal vorweg genommen: die Gemeinde Hohne ist zusammen mit der Gemeinde Ahnsbeck neu in das Niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm aufgenommenen worden. Hier sind alle Einwohner gefordert und wir möchten dazu viele interessante Themen einbringen… es bleibt also spannend.
Wir sagen DANKE für die tolle Unterstützung , die wir von so vielen Bürgerinnen und Bürgern, von all den Unterstützern, unseren Mitgliedern der WGH und Freunden der ‚Wählergemeinschaft für die Gemeinde Hohne ☀️ in diesem Jahr erhalten haben. Ihnen ein gesundes NEUES JAHR 2019, viel Glück und Gesundheit!

Infoflyer 2018

Gehweg der Schwimmbadstraße ausgebessert

Gehweg der Schwimmbadstraße ausgebessert

…und die Dorfverschönerung geht weiter !!!
In der letzten Woche wurde der Fußweg in der Schwimmbadstraße endlich repariert, weil das Verbundpflaster in vielen Bereichen stark abgesackt war und sich dadurch teilweise gefährliche Stolperstellen in den Jahren entwickelt hatten. Immer wieder hat unsere WGH-Fraktion im Rat darüber gesprochen, Anträge eingereicht und die Verwaltung informiert… Nun sind die Gefahrenstellen endlich beseitigt! „Steter Tropfen höhlt dann doch den Stein!“
Als nächstes haben wir den Zustand des Fußweges in der Spechtshorner Str. ‚im Visier‘, denn auch dort muss dringend repariert werden (JK)